Ich habe aufgehört für andere zu malen - und das hat alles verändert.

Diese Diva war der absolute Hingucker auf der Ietzten Ausstellung nicht aus dem Grund, den du denkst.

Es gab diese eine Frage, die ich mindestens 47 Mal gehört habe:

"Wow, diese Farben! So außergewöhnlich! Woher nehmen Sie den Mut, so zu malen?"

Meine Antwort hat viele überrascht:

"Ich male nicht mehr für andere. Ich male für mich."

Manche haben gelacht. Manche genickt, als hätten sie genau darauf gewartet. Einige Künstlerinnen, mit denen ich mich vorher unterhalten hatte, sind wiedergekommen und haben gesagt: "Das habe ich gebraucht. Genau das."

Diese Diva hier – sie sitzt da in ihrer ganzen wilden Farbenpracht. Pink neben Lila, Gelb und Grün in der Hose, Orange-Rot im Hintergrund.

Aber weißt du, was die Leute wirklich fasziniert hat?

Nicht die Farben an sich.

Diese Diva hier – sie sitzt da in ihrer ganzen wilden Farbenpracht. Pink neben Lila, Gelb und Grün im Rock, Orange-Rot im Hintergrund, dazu das kühle Blau.

Sondern dass ich mir die Freiheit genommen habe, zu malen was ICH will.

Nicht was verkäuflich ist und auch nicht was auf Instagram funktioniert. Nicht was "man so macht".

Sondern was sich für MICH richtig anfühlt.

Die wilden Farben und die bunte Hose? Der perspektivisch nicht perfekte Tisch und das fehlende Gesicht?

Das sind nur die äußeren Zeichen dieser inneren Freiheit.

Was ich bei den Gesprächen wirklich gespürt habe

Bei fast jedem Gespräch habe ich gespürt, wie viele von euch sich genau danach sehnen:

Nach dieser Freiheit. Nach dem Mut, sich NICHT zu vergleichen. Nach der Erlaubnis, für sich selbst zu malen.

Und ich habe auch gespürt, wie schwer das ist.

Wie tief dieser innere Kritiker sitzt. Wie automatisch wir uns fragen: "Ist das gut genug? Was werden die anderen denken? Macht man das so?"

Ich kenne das so gut. Weil ich da auch war, und manchmal auch dahin wieder zurückfalle.

Ich habe auch meine Bilder angeschaut und gezweifelt: "Ist das überhaupt richtig?"

Meine Bilder waren damals technisch korrekt. Harmonisch. Nett.

Aber sie waren nicht LEBENDIG. Nicht ECHT. Nicht ICH.

Der Wendepunkt kam, als ich mir drei ehrliche Fragen stellte:

- Warum male ich eigentlich?

- Für wen male ich?** (Spoiler: Nicht für Instagram.)

- Was würde ich malen, wenn niemand zugucken würde?

Diese Fragen haben alles verändert.


🎨 Kennst du das Gefühl?

Dass du dich beim Malen ständig vergleichst?

Dass du zögerst, weil du dich fragst: "Was werden die anderen denken?"

Dass du manchmal gar nicht mehr weißt, ob du für DICH malst – oder für andere?

Du bist nicht allein damit.

Ich habe ein Workbook gemacht – mit ehrlichen Fragen, praktischen Übungen und einer Prise Humor – das dir hilft, genau da rauszukommen.

"Raus aus dem Vergleich – rein in deinen eigenen Ausdruck"

✅ Der Authentizitäts-Kompass (11 tiefe Fragen)

✅ Übung: Male heute nur für dich (10-Min-Challenge)

✅ Affirmationen gegen den inneren Kritiker

✅ Komplett kostenlos

Ja, ich will das Workbook →

Die 3 größten Erkenntnisse, die ich gewonnen habe


1. DU MALST NICHT FÜR INSTAGRAM - DU MALST FÜR DICH

Das klingt so selbstverständlich, oder?

Aber mal ehrlich: Wie oft denkst du beim Malen schon daran, ob das Bild auf Instagram funktioniert? Ob es verkäuflich ist? Ob es anderen gefällt?

Das passiert nicht bewusst. Aber es bestimmt unsere Pinselstriche.

Jedes Mal, wenn sich dieser Gedanke einschleicht – "Was werden die anderen denken?" – verlierst du ein Stück deiner kreativen Freiheit.

Und in der Ausstellung habe ich erfahren, dass die Leute das spüren. Sie spüren, ob ein Bild aus echter Freiheit entstanden ist – oder aus dem Wunsch zu gefallen.

Die Diva funktioniert nicht, weil sie "schön" ist. Sie funktioniert, weil sie ECHT ist.


2. VERGLEICHEN KILLT DEINE KREATIVE STIMME

Ich weiß, wie verlockend es ist. Auf Instagram scrollen. Andere Künstler anschauen. Denken: "Wow, so will ich auch malen können."

Aber hier ist die Sache:

Deine künstlerische Stimme ist schon in dir. Du musst sie nur rauslassen.

Und das geht nicht, indem du dich mit anderen vergleichst. Das geht nur, indem du anfängst, auf DICH zu hören.

Was zieht dich an? Was fühlt sich richtig an? Was würdest du malen, wenn niemand zugucken würde?

In meinem Workbook habe ich Fragen zusammengestellt, die dir helfen, genau das herauszufinden. Nicht oberflächlich "Was ist deine Lieblingsfarbe?", sondern wirklich tief: Was bewegt dich? Was willst du ausdrücken?


3. AUTHENTIZITÄT SCHLÄGT PERFEKTION - IMMER

Der perspektivisch nicht perfekte Tisch bei meiner Diva? Der macht das Bild interessant.

Das fehlende Gesicht? Genau deshalb funktioniert es.

Die "unmöglichen" Farbkombinationen? Die machen es lebendig.

Ich male nicht, um perfekt zu sein. Ich male, um echt zu sein.

Und weißt du was? Das gibt dir so eine krasse Freiheit.

Du musst nicht mehr warten, bis du "gut genug" bist. Du musst nicht mehr zögern, weil es vielleicht nicht perfekt wird. Du kannst einfach MALEN. Einfach SEIN.

Und genau diese Freiheit – die spüren die Leute. In Ausstellungen. Auf Instagram. Überall.


Was im Workbook auf dich wartet


Ich habe das Workbook gemacht, weil ich gemerkt habe, dass so viele Menschen mit genau dem kämpfen, womit ich auch gekämpft habe.

Mit dem ständigen Vergleichen. Mit der Angst, nicht gut genug zu sein. Mit der Frage: "Darf ich das überhaupt?"


Das Workbook ist kein Kunst-Theorie-Wälzer. Versprochen.

Es ist eine Sammlung von Fragen, Übungen und Impulsen, die dir helfen:

🎨 Dich vom ständigen Vergleichen zu lösen

Mit dem Authentizitäts-Kompass – 11 Fragen, die dich wirklich weiterbringen:

- "Welche Farben ziehen mich immer wieder an – egal was 'passt'?"

- "Welche Gefühle versuche ich manchmal zu verstecken, statt sie zu malen?"

- "Wann höre ich auf meine Intuition – und wann auf meine Angst?"

🌈 Deine eigene künstlerische Stimme zu finden

Mit einer konkreten Übung: "Male heute nur für dich"

- 3 Farben, ohne zu überlegen

- 10 Minuten Timer

- Zeig es niemandem

💥 Zu erkennen, ob du wirklich frei malst

Mit einer ehrlichen Checkliste:

- "Ich male oft nach Trends" ☐

- "Ich habe Angst, dass andere meine Kunst nicht ernst nehmen" ☐

- "Ich male am liebsten, wenn niemand zusieht" ☐

😊 Wieder Freude beim Malen zu spüren

Mit Affirmationen, die du dir über deinen Maltisch hängen kannst:

- "Ich male nicht, um anderen zu gefallen – ich male, um mich gut zu fühlen"

- "Ich vertraue meinem Gefühl mehr als der Meinung anderer"

- "Ich darf verrückt sein!"


Bereit, deine eigene Stimme zu finden?

Was du bekommst:

✅ 8-seitiges Workbook mit Reflexionsfragen

✅ Der Authentizitäts-Kompass (11 Fragen)

✅ Konkrete Mal-Übung "Nur für dich"

✅ Checkliste: Bist du wirklich frei?

✅ Affirmationen zum Ausdrucken

Komplett kostenlos. Kein Verkauf. Kein Upsell.

Ja, ich will das Workbook →

Eine letzte Sache

Nach der Ausstellung bekam ich einige Emails.

Eine Frau, mit der ich mich lange unterhalten hatte, schrieb: "Ich habe so lange nicht mehr gemalt, weil ich dachte, ich bin nicht gut genug. Aber nachdem ich den Mut in deinen Bilder gesehen habe, und Du mir erklärt hast, was dahinter steckt,habe ich wieder angefangen."

Das hat mich echt berührt. Weil genau DAS ist der Punkt.

Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht nicht darum, besser zu sein als andere. Es geht nicht darum, auf Instagram zu funktionieren.

Es geht darum, wieder anzufangen. Wieder für DICH zu malen. Wieder diese Freiheit zu spüren.

Und wenn dieses Workbook dir dabei hilft – auch nur ein kleines bisschen – dann hat es sich schon gelohnt.

Fang heute an.

Lade das Workbook herunter. Beantworte eine Frage. Male ein Bild nur für dich – 10 Minuten, niemand schaut zu.

Es muss nicht perfekt sein. Es muss nur DEINS sein.

Wir sehen uns auf der Leinwand!

Deine Steffi


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